Interkulturelles Curriculum – Rückblick und PerspektivenReportar como inadecuado




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Pedagogical Research, Vol.8 No.1 May 2011. -

Heute steht die Pädagogik vor zahlreichen Herausforderungen: Eine davon ist auch die Entwicklung einer positiven Einstellung zu den Menschen, die sich von uns unterscheiden. Die Entwicklung einer auf Wissen begründeten Gesellschaft und der Prozess der Globalisierung schaff en neue Bedürfnisse bei der Ausarbeitung von Lehrprogrammen. Der zeitgenössische Curriculumansatz demokratisiert immer mehr den Prozeß der Entscheidungsfi ndung und erweitert den Kreis von Verantwortlichen für die Veränderungen im Erziehungs– und Bildungssystem. Neue Aufgaben stellen sich dabei besonders vor Erzieher, Lehrer, Pädagogen, Fachmitarbeiter, Eltern und die gesamte interkulturelle Erziehungsgemeinschaft . Ein so strukturiertes Curriculum berücksichtigt die Besonderheiten der sozialen und kulturellen Umgebung und schließt alle Tätigkeitsbereiche der Schule mit ein: Aneignung von wesentlichen Lebenswerten, unterrichtliche und außenunterrichtliche Aktivitäten, Schulkultur, Integration von Schülern, die einer Minderheit angehören. Das Konzept des interkulturellen Curriculums geht von einem wissenschaft lichen Ansatz, der pädagogischen Kompetenz, aus und setzt sich zum Ziel die Vermeidung von Vorurteilen und Stereotypien, vom Ethnozentrismus und den hierarchischen Verhältnissen zwischen verschiedenen Kulturen. Um die Implementierung von interkulturellen Inhalten in die bestehenden Curricula voranzutreiben und die Aufgaben und Ziel der interkulturellen Erziehung zu erfüllen, sollen die Schulen eng mit den Familien und lokalen Gemeinschaft en zusammenarbeiten.

interkulturells Curriculum; interkulturelle Erziehung; Demokratisierung der Bildung; interkulturelle Erziehungsgemeinschaft



Autor: Marija Sablić - ; Učiteljski fakultet Sveučilišta J. J. Strossmayera u Osijeku

Fuente: http://hrcak.srce.hr/



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