Philosophie der Elternschaft – eine gesellschaftliche oder FamilienfrageReportar como inadecuado




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Pedagogical Research, Vol.8 No.2 November 2011. -

In dieser Arbeit wird ein Versuch unternommen, die Frage zu beantworten, ob die erzieherische Philosophie der Elternschaft eine gesellschaft liche oder Familienfrage darstellt sowie ob es nötig ist, die bestehen den Paradigmen in der Erziehung von Kindern im frühen und Vorschulalter zu ändern. Die Autorin macht auf die Notwendigkeit eines holistischen und interdisziplinären Ansatzes in der Erforschung der frühen Entwicklung und Erziehung des Kindes aufmerksam. Weiterhin hebt sie die Notwendigkeit einer wissenschaft lichen Überprüfung der in der Arbeit genannten Paradigmen hervor, die sich auf das frühe Lernen des Kindes und die Rolle der Erwachsenen in diesem Prozess sowie auf die Vorbereitung der Eltern für eine verantwortliche Elternschaft , besonders deren gesellschaft liche Verantwortung beziehen. Weitere Schwerpunkte bilden die staatspolitischen Maßnahmen zur Informierung der Eltern über die Auswirkungen einzelner Erziehungsphilosophien sowie das Partnerschaft sparadigma in den zeitgenössischen Überlegungen über die frühe Entwicklung und Erziehung der Kinder. In der Arbeit betont die Autorin die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels in der frühen Erziehung und Entwicklung der Kinder und der Ausrichtung des elterlichen Handelns auf eine solche Kindererziehung, die deren erfolgreiches Funktionieren im aktuellen Moment sowie deren Befähigung für die Zukunft ermöglicht.

Philosophie; Gesellschaft; Familie; Paradigmen; frühe Entwicklung und Erziehung



Autor: Maja Ljubetić - ; Filozofski fakultet Sveučilišta u Splitu Odsjek za pedagogiju

Fuente: http://hrcak.srce.hr/



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