Zur Literaturishen Darstellung des Bösen im Roman der 1980er Jahre und seiner filmishen Adaption am Beispiel Umebrto Ecos Der Name der Rose und Patrick Süskinds Das ParfumReportar como inadecuado




Zur Literaturishen Darstellung des Bösen im Roman der 1980er Jahre und seiner filmishen Adaption am Beispiel Umebrto Ecos Der Name der Rose und Patrick Süskinds Das Parfum - Descarga este documento en PDF. Documentación en PDF para descargar gratis. Disponible también para leer online.

Disputatio philosophica : International journal on philosophy and religion, Vol.15 No.1 January 2014. -

Der Beitrag befasst sich, wie im Titel erwähnt, mit den Romanen Der Name der Rose und Das Parfum, die in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts erschienen und zu Bestsellern geworden sind. Zunächst sollen in Kürze die Charakteristika aufgezeigt werden, aufgrund derer die ausgewählten Beispiele geradezu typisch für die Literatur dieser Epoche sind. Danach geht es um die literarische Darstellung ‚des Bösen‘, die weitgehend ähnlich ausfällt und von den Autoren offensichtlich analog angelegt bzw. ausgeführt wurde. Betrachtet man nun in einem nächsten Schritt die filmische Umsetzung, so sind gravierende Unterschiede festzustellen, die sich nicht zuletzt aus der zeitlichen Divergenz der beiden Projekte ergeben. Ecos Welterfolg wurde bereits 1986, und damit nur 6 Jahre nach Erscheinen des Romans, verfilmt, wohingegen DAS PARFUM erst 2006 in die Kinos kam. Während die Bösewichte in DER NAME DER ROSE, der literarischen Vorlage entsprechend, aufgrund ihres perfiden Äußeren auf den ersten Blick auszumachen sind, tritt der Jean-Baptiste Grenouille des 3. Jahrtausends als gutaussehender junger Mann in Erscheinung. Irgendwann in dieser Zeit, zwischen den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts und unserer Gegenwart, muss dementsprechend ein Paradigmenwechsel in der filmischen Darstellung des Bösen stattgefunden haben – diesem Phänomen soll nachgegangen werden.

Böse; Literatur; Film; Kino; 1980er Jahre



Autor: Christiane Katharina Schachner - ; Karl-Franzens Universität Graz

Fuente: http://hrcak.srce.hr/



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