Kriegsbriefe gefallener StudentenReportar como inadecuado



 Kriegsbriefe gefallener Studenten


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Prof. Dr. Philipp Witkop: -Kriegsbriefe gefallener Studenten-, Albert Langen- Georg Müller- München, 101 bis 110 Tausend.Das Copyright dieses Buches ist im Jahr 2012 abgelaufen.Um der Wahrheit die Ehre zu geben, sollen in den sogenannten Studentenregimentern des ersten Weltkrieges nicht mehr als 30% an Studenten gedient haben.Wenn man dem Gerücht, daß noch um 1970 von Personen gestreut wurde, die entweder am ersten Weltkrieg teilgenommen hatten oder Personen lange und gut kannten, die im ersten Weltkrieg gekämpft hatten, glauben will, so wurden viele dieser Studentenregimenter vorsätzlich verheizt! Zwei Drittel der Mannschaft wurde verheizt, weil den damals Mächtigen die Studenten zu unruhig waren und zu viele Fragen stellten. Militärhistoriker sollen in der Lage sein, die hier berichtete Feststellung anhand der Feldzugverläufe zu prüfen.Auszugsweise soll hier ein Brief des gefallenen Studenten Johannes Haas von Seite 159 wiedergegeben werden: -Jouy, 7. Oktober 1915 Mein lieber Vater! Wie groß ist der kleine Konrad geworden, wie männlich und stark. Mit welcher Seelengröße hat er sich durch die Schwere der Zeit gerungen, mit der ich so machtlos rang. Mein lieber Bruder, im Tode hast Du mich auf den richtigen Weg geführt. Sieh, lieber Vater, jetzt bin ich ähnlich wie Du: Was man -Patriotismus- nennt, den Klimbim habe ich nicht. Wohl aber Erbarmen, Mitfühlen mit der Not des lieben deutschen Volkes, Einsehen und Helfenwollen für die Schwächen und Fehler. Und so will ich denn nicht aus meinem Volke fliehen, auch nicht mit den Gedanken und dem Herzen. - Nein, mich mitten hineinstellen in die große Not, in den Jammer. Ein rechter Kämpfer sein für mein Volk. Frei sein von von dem proletarischen Klassenhaß. Mit liebeblutendem Herzen zu Felde ziehen gegen alles, was nicht so ist, wie es sein soll in unserem Volke oben und unten!



.-Sein letzter Brief stammt vom 1. Juni 1916: -Liebe Eltern! Ich liege auf dem Schlachtfeld mit Bauchschuß. Ich glaube, ich muß sterben. Bin froh, noch einige Zeit zu haben, mich auf die himmlische Heimkehr vorzubereiten.Dank Euch, Ihr lieben Eltern! Gott befohlen. Hans-Dieser Soldat hat damals noch an -seinen Kaiser- und die Heeresleitung geglaubt und er wußte nicht, daß er für eine Lüge fiel. Wer es nicht glaubt, der lese hier nach: https:-archive.org-details-SchwabKrieg .Militärhistoriker können eindeutig nachweisen, daß Deutschland OHNE KONKRETE KRIEGSZIELE in den ersten Weltkrieg gezogen ist! Den intelligenteren unter den Militärhistorikern ist zudem bekannt, daß Deutschland zu Beginn des ersten Weltkrieges nicht über genug Munition verfügte!Welcher große Zusammenhang ist wichtig?Der erste Weltkrieg wurde von Hans Baum eindeutig als -apokalyptischer Krieg- identifiziert. Wer es genau wissen möchte, findet hier Unterlagen: https:-archive.org-search.php?query=apokalyptische%20Frau .Die Kriegshetzer aller Kriege, die bis heute nicht an ihren -bösen Taten- gehindert werden können, weil die Menschheit immer noch zu blöde ist, die Fakten und Anzeichen zu erkennen, werden weiterarbeiten, bis doch noch einmal ein Wunder geschehen wird und man diesen miesen Typen doch noch das Handwerk legen wird. Einen aktuellen Fall kann man hier nachlesen, wenn man der englischen Sprache mächtig ist: https:-archive.org-details-911thologyThirdTruthV4Full .Die Kriegshetzer können auf Dauer nicht gewinnen: https:-archive.org-details-SchwabSatanGegenEinGebet Man kann einen vergleichbaren Zusammenhang auch aus der BHAGAVAD GITA, Kapitel sechzehn, Vers 1 - 3 ablesen. In der BHAGAVAD GITA geht es an dieser Stelle um die Dämonen.Aus der Johannesapokalypse läßt sich zudem herauslesen, daß Satan nicht länger als -eine logische Sekunde- über die Weltherrschaft verfügen wird.Wenn Ihr diese Buch lest, dann macht Euch bitte schlau. Macht Euch richtig schlau. Wenn man die Ursache für die vielen vorsätzlich herbeigeführten Kriege wirklich wissen will, dann muß man sich dem Geldproblem stellen. -Wir- arbeiten für unsere Geld. Für uns hat es scheinbar Wert! Andere drucken es einfach und bezahlen mit -wertlosen- Papierschnipseln, für die sie nicht arbeiten mußten. Informationen gibt es auf Englisch: https:-archive.org-details-pdfy-LzPJrXY17uzk3bu9 .



Autor: Prof. Dr. Phillip Witkop

Fuente: https://archive.org/







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